Wir über uns Unsere Arbeit im Weinberg Besonderheiten an der Nahe

Wir über uns

Wir lieben unseren Beruf und gehen als leidenschaftliche Weinmacher einen konsequenten Weg. In unserer Familie wird der Weinbau seit Generationen in den besten Weinlagen Wallhausens und Roxheims betrieben.
Viele hohe Auszeichnungen sowie mehrere Staatsehrenpreise zeugen von dem Qualitätsstreben in unserem Weingut.

 

Dieses Streben nach hoher Qualität beginnt in unseren zum Teil vierzig bis fünfzigjährigen Weinbergen bei einem geringen Hektarertrag. Unsere Trauben werden noch von Hand geerntet. Die Maische wird schonend behandelt. So vermeiden wir Gerb- und Bitterstoffe in unseren Weinen.

Die gute Kinderstube unserer Weine ist daher der Grundstein unserer Weinqualität.
Bei der Pflege der Reben besinnen wir uns auf schonende Bearbeitungsmethoden.
Die Arbeit in den Weinbergen findet zum großteil noch von Hand statt, da ein Maschineneinsatz in den von uns bewirtschafteten steil ansteigenden Südhängen ausscheidet. Unsere verantwortungsvolle Arbeit kommt somit nicht nur dem Weintrinker. sondern auch der Umwelt zu Gute.

Ihre
Familie H.-J. Barth

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Die Arbeit im Weinberg

     
Das Arbeitspensum eines Nahe-Winzers macht pro Jahr und Hektar etwa 1000 Stunden aus! Dabei sind die wichtigsten Arbeiten im Weinberg: Bodenbearbeitung, Pflanzen von Reben, Rebschnitt, Pflanzenpflege und als Höhepunkt natürlich die Weinlese.
Da der Weinanbau im Naheland zu 25 % auf Steillagen erfolgt, ist der Einsatz von Maschinen nur bedingt möglich, was einen hohen Anteil an Handarbeit erfordert.
   
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Besonderheiten an der Nahe

Die Vielfalt der Böden ist einmalig: Porphyr, Schiefer, Quarzitschutt, Phyllit, Sandstein, Lehm, Löß, Kies - diese vollkommen unterschiedlichen Gesteine sind Nährboden für eine außergewöhnliche Palette von Weinen wie kein anderes Weinbaugebiet in Deutschland sie aufweisen kann.

So wachsen an der Nahe überwiegend die traditionellen Rebsorten Riesling, Silvaner und Müller-Thurgau.
Daneben spielen Scheurebe und die Burgundersorten eine Rolle. In den letzten Jahren wurden zunehmend auch Rotweinrebsorten angepflanzt. Die Individualität des Nahe-Weins ist seine Stärke. Je nach Beschaffenheit des Bodens reifen feinfruchtige, abgerundete Weine, extraktreiche, markante, aber auch feinblumige, leichte Weine mit anregender Säure. Wobei von den Gesteinsverwitterungsböden vor allem rassige, nervige Weine kommen, während auf den mehr tiefgründigen Böden volle, nachhaltige Weine reifen.

Weiterführende Informationen hierzu erhalten Sie auf den Internet-Seiten des Weinland Nahe.

    Quelle: Weinland Nahe
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